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| Empfehlungen zu Künstlermessen | |
| 08.05.-12.05.2012 ART SHOW ZURICH 2012 15.02.-20.02.2012 Hidden & Forbidden Identities - International Videoart Festival and Photo Exhibition (Venice) |
Purrmann-Preis für Bildende Kunst in Speyer.
Im Jahr 2012 wird die Stadt Speyer den mit 6 000 Euro dotierten Förderpreis "Hans-Purrmann-Preis für Bildende Kunst“ zum 16. Mal vergeben.
Dieser im Jahr 1966 anlässlich des 85. Geburtstages des Künstlers von der Stadt gestiftete Förderpreis wird alle drei Jahre ausgeschrieben und ist nach Möglichkeit ungeteilt zu verleihen.
Der Preis sollte, so der ausdrückliche Wunsch von Hans Purrmann, an förderungswürdige junge Künstlerinnen und Künstler verliehen werden, die mit einer der Lebensstationen des Künstlers in Beziehung stehen (Geburt und Jugend in der Pfalz, Studium in München, Wohnsitz und/oder Atelier in der Pfalz, Paris, Berlin, am Bodensee in Italien – Rom und Florenz – oder in der Schweiz).
Zusätzlich zu diesem Förderpreis stiften die Nachkommen Hans Purrmanns 2012 den Großen Hans-Purrmann-Preis, der mit 20 000 Euro dotiert ist.
Eine Selbstbewerbung ist bei diesem Großen Preis nicht vorgesehen, sondern es werden von der Familie Purrmann ca. 40 renommierte KünstlerInnen, Kuratoren und Kunstkritiker mit internationaler Erfahrung und jeweils um einen Vorschlag gebeten.
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Stadt Köln stellt Dr. Dormagen-Guffanti-Stpendiatin vor.
Künstlerin arbeitet sechs Monate auf dem Gelände des Behindertenzentrums
Die Stiftung Dr. Dormagen-Guffanti schreibt seit 1997 öffentlich ein Stipendium in verschiedenen Kunstsparten aus. In diesem Jahr war der Bereich „Handzeichnungen“ an
der Reihe. Die Wahl der Jury fiel auf die in Köln lebende Künstlerin Saskia Niehaus, geboren 1968 in Essen.
Während des sechsmonatigen Stipendiums gilt Präsenzpflicht auf dem Gelände des Städtischen Behindertenzentrums Dr. Dormagen-Guffanti. In dieser Zeit soll die Künstlerin
auch ein Projekt mit den dort lebenden Menschen realisieren. Dafür kann die Stipendiatin neben den Bewohnern des Schwerstbehindertenwohnheims auch die übrigen Initiativen
auf dem Gelände (unter anderem Nichtsesshaftenhilfe, Aidshilfe, Gehörlosen e.V.) ansprechen. Am Ende des Stipendiums steht eine Abschlussausstellung der in dieser Zeit entstandenen Arbeiten.
Die Beigeordnete für Soziales, Integration und Umwelt, Henriette Reker, und der Beigeordnete für Kunst und Kultur, Prof. Georg Quander, stellen die diesjährige Preisträgerin
des Dr. Dormagen-Guffanti-Stipendiums bei einem Pressegespräch vor.
Weitere Informationen über das Stipendium bei Horst Koch unter 0221/221-29062
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